Über mich

Ich komme aus einem sehr sozialdemokratisch geprägten Elternhaus und bin schon früh aktiv mit der Politik in Berührung gekommen. Mein Vater war hauptamtlich bei der SPD beschäftigt und meine Mutter für die SPD im Stadtrat. So war ich schon als Kind bei vielen politischen Veranstaltungen dabei, die SPD wurde früh zu einem Teil meiner Familie und ich empfand Politik als etwas Selbstverständliches und Positives.

Nach meinem Realschulabschluss habe ich eine Lehre zur Industriekauffrau bei den Dortmunder Stadtwerken absolviert. Dort war ich hauptsächlich für die Personaleinsatzplanung zuständig. Parallel studierte ich Betriebswirtschaft (VWA) und war anschließend bei der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) – der Energietochter der Dortmunder Stadtwerke – für Grundsatzfragen und Vertragsrecht verantwortlich, später als Pressesprecherin tätig. Zuletzt war ich Regionalmanagerin im Bereich Energie- und Unternehmensstrategie bei DEW21.

Mit Beginn meiner Ausbildung 1985 trat ich der SPD bei und arbeitete aktiv bei den Jusos mit. Nachdem ich mich viele Jahre in meinem Ortsverein in Aplerbeck engagagiert habe und diesem auch vorsaß, gehörte ich von 1999 bis 2009 dem Rat der Stadt Dortmund an. Dort war ich von 2004 bis 2009 als stellvertretende Fraktionsvorsitzende für die Bereiche Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung sowie Umwelt, Stadtentwicklung und Wohnen zuständig. Von 2010 bis 2014 war ich Vorsitzende des SPD-Stadtbezirks Aplerbeck und gehöre seit 2012 dem Unterbezirksvorstand Dortmund an.

Für mich war es selbstverständlich, dass ich mich auch bei den Dortmunder Stadtwerken und der DEW21 politisch engagiere. Als Jugendvertreterin, Betriebsrätin und Vorsitzende der SPD-Betriebsgruppe habe ich vielfältige Erfahrungen gesammelt. Die Belange von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nehmen für mich daher einen besonderen Stellenwert ein.

Mit meinem Mann und meinem Sohn wohne ich in Aplerbeck. Als Dortmunderin fiebere ich natürlich mit, wenn der BVB spielt. Zum Spiel selber schaffe ich es leider nur selten.