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20.05.2016

DISKUSSION ÜBER DEN BUNDESVERKEHRSWEGEPLAN

Während eines Gesprächs mit Vertretern der IHK Dortmund und Bundestagskollegen aus dem IHK Bezirk Dortmund diskutierte ich heute über den Entwurf des Bundesverkehrswegeplans. Dieser sieht Projekte in Höhe von rund 13 Milliarden Euro in Nordrhein-Westfalen vor. Damit sollen vor allem die vielen Staustrecken im Land beseitigt werden. Auch im Ruhrgebiet sind die am stärksten betroffenen Straßenabschnitte im Entwurf des Bundesverkehrsministeriums berücksichtigt.

Die Vertreter der IHK stellten mit dem „Stresstest Straße“ ein eigenes Gutachten zur Straßen- und Stausituation vor. Darin weisen sie auf Engstellen hin und zeigen Lösungsansätze auf. So wird der sechsspurige Ausbau der A40 als notwendige Maßnahme für einen besseren Verkehrsfluss beschrieben. Umso unverständlicher ist es, dass der Bundesverkehrswegeplan den B1-Tunnel in Dortmund in den „weiteren Bedarf“ einstuft. Denn ohne ihn staut sich der Verkehr an einer Ampel mitten in der Stadt. Auch die IHK Dortmund kritisiert diese Entscheidung des Ministeriums.

In einem Gespräch mit Michael Groschek, Verkehrsminister in NRW und Alexander Dobrindt, Bundesverkehrsminister, sollen die Lösungsansätze für die Region erörtert werden. 

Bild: © IHK zu Dortmund/Stephan Schütze

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