Neuigkeiten aus dem Wahlkreis

 

29.05.2018

Bund unterstützt Dortmund weiter beim Kampf gegen Rechtsextremismus

Passend zum Gesprächstermin mit der Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie der Stadt Dortmund gab es eine gute Neuigkeit: Das Bundesprogramm ‚Demokratie leben!‘ wurde entfristet. Dortmunder Projekte gegen Rechtsextremismus und für Vielfalt könnten somit über 2019 hinaus gefördert werden.  Wir dürfen Populisten und Hetzern nicht das Feld überlassen. Deshalb sind gezielte Maßnahmen wichtig, mit denen man gegensteuert. 

In Dortmund macht sich dafür die Koordinierungsstelle sowie der Förderverein Gedenkstätte Steinwache/Internationales Rombergpark-Komitee stark. Seit dem Start des Bundesprogramms 2015 konnten sie mit jährlich 90.000 Euro verschiedene Projekte einschließlich entsprechender Rahmenbedingungen umsetzen. Hartmut Anders-Hoepgen und Anna Spaenhoff erklärten im Gespräch, dass ihnen besonders das Modell-Projekt ‚CoBa-YaNa‘ am Herzen liegt. Mit diesem setzen sie früh bei den Menschen an und wollen so einen Einstieg in die rechte Szene verhindern. 

 

 

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