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29.08.2019

Wasserstofftechnologie eine Chance für Dortmund

Bei einem Treffen mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Thyssengas GmbH, Dr. Thomas Gößmann, haben wir ausführlich über Wasserstofftechnologien und ihre Möglichkeiten gesprochen, die ich als große Chance für das gesamte Ruhrgebiet sehe. Wir müssen jetzt nur die richtigen Weichen stellen, damit auch unsere Stadt davon profitiert. Ich denke da neben dem Klimaschutz besonders an die Schaffung neuer Arbeitsplätze.

Wasserstoff gilt für die Umgestaltung des Energiesystems als Schlüsseltechnologie. Mit deren Hilfe kann Energie leichter gespeichert und transportiert werden. Der Vorteil bei der Verbrennung: Es entstehen keine umweltschädlichen Abgase. Deshalb gibt es heute bereits Pilotprojekte für den Einsatz im ÖPNV.

Thyssengas will mit innovativen Projekten die Energiewende aktiv mitgestalten und forscht gemeinsam mit mehreren Einrichtungen aus der Region zu diesem Thema. Im Boot ist auch die TU Dortmund. Gefördert wird die Forschung zur Wasserstofftechnologie seitens des Bundes mit einem Nationalen Innovationsprogramm.

Unsere Region verfügt neben dem Know-how und der Kompetenz der Forschungseinrichtungen über ein weitläufiges Gasnetz, das teilweise für den Transport von Wasserstoff genutzt werden kann. Das ist ein großer Vorteil! Daher ist es gut, dass Unternehmen vor Ort aktiv sind und so auch zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beitragen. 

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